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Bionachrichten
Februar 201503.02.2015
Februar 2015

Das Huhn ist mehr als die Summe seiner Teile. Das würde man gerne so stehen lassen. Doch die wirtschaftliche Realität sieht anders aus. Bäuerliche Strukturen haben sich mit zunehmendem Bedarf an Eiern und Hühnerfleisch selbst überholt. Um die Nachfrage zu decken, werden tierische Produkte in immer größerem Stil produziert. Mechanismen haben sich mit dem Ziel Profit so lange verselbständigt, bis es immer wieder zum Versagen gekommen ist. Und das, was wir Verbraucher uns wünschen würden – das Ende der Kükentötung, die Vermeidung von Antibiotikagaben und qualitativ hochwertige Produkte – und wofür wir bereit sind zu zahlen, geht meistens stark auseinander.

Es gibt Ideen und Alternativen  wie das Zweinutzungshuhn oder das „Henne-Hahn-Ei“-Projekt. Doch sie funktionieren nur im Kleinen und bieten keine anwendbaren Lösungswege für den Gesamtmarkt. Und doch: Wenn man beobachtet, wie selbst auf dem Bio-Sektor vermehrt Skandale auftreten, Vertrauen schwindet und Skepsis wächst, liegt die Lösung im Kleinen.

Weitere Themen in diesem Heft:

Köpfchen in das Wasser… Tipps zur ökologischen Enten- und Gänsehaltung.

Es grünt so grün… Wie man eine hohe Grundfutterleistung erhält.

Bienenhaus auf dem Balkon – Städter werden zu Imkern.



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