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Richtlinien regional & fair
Richtlinien regional & fair

Um den „regional & fair“-Richtlinien des Biokreis zu entsprechen muss der teilnehmende Betrieb nachweisen, dass er nach den Vorgaben der EG Öko-VO (Nr. 834/2007 und 889/2008) bzw. nach den jeweils gültigen Regeln der anerkannten Ökoverbände wirtschaftet. Regionaler Rohstoffbezug, Qualitätsmanagement und Herkunftssicherheit wie auch Partnerschaften auf Basis fester Lieferverträge und fairer Preise sind darin wichtige Kriterien. Ein maßgebliches Thema ist auch die Stärkung des regionalen Absatzes. Soziale Kriterien wie die Besetzung von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen mit Bewerbern aus der Region werden in den Richtlinien ebenfalls festgehalten. Darüber hinaus ist die Förderung alter Nutztierrassen und Kulturpflanzen ein Bewertungskriterium.

Die Einhaltung der Richtlinien wird jährlich im Zuge der Kontrolle durch staatlich anerkannte Öko-Kontrollinstitute geprüft. Nach erfolgreicher Zertifizierung durch den Biokreis sind die beteiligten Betriebe berechtigt, das Logo „regional & fair“ zu nutzen und damit ihre Produkte als regionale und faire Bio-Lebensmittel zu kennzeichnen.

Richtlinien regional & fair
Richtlinien regional & fair für Imker

 

 

   
 
Aktuelle Ausgabe:
Oktober 2017
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