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Oktober/November 201315.10.2013
Oktober/November 2013

Was ist „Bäuerliche Landwirtschaft“? Die Antwort ist nicht ganz einfach. Jeder hat die Bilder im Kopf. Von glücklichen Kühen auf saftigen grünen Wiesen, die täglich gestreichelt werden. Vom Bauern, der mit der Sense im hohen Gras steht, das unter seinen Händen zu Boden fällt. Und von der Bäuerin, die mit einem Tuch auf dem Kopf Körner für die Hühner streut. Es sind Bilder aus der Werbung, Bilder von bäuerlicher Landwirtschaft, die heute nur noch ansatzweise Realität sind.

Schöne Bilder sind es. Bilder, die ein gutes Gefühl vermitteln. Bäuerlichkeit, Heimat, Regionalität, Bodenständigkeit und nicht zuletzt Identität: Dafür ist jeder. Gesunde Lebensmittel, Verzicht auf Massentierhaltung, Nachhaltigkeit und Biodiversität: Auch das hört sich gut an. Was all dies kostet, sind Gedanken, Meinungen, Diskussionen, Entscheidungen und am Ende Konsequenzen.  In unserem Titelthema „Bäuerliche Landwirtschaft“ stellen wir einen Auszug daraus vor. Ausgehend vom Versuch einer Begriffsklärung greifen wir Chancen und Problematik auf und lassen Verbraucher, Verbände und Landwirte zu Wort kommen.

Weitere Themen im Heft: Alte Kühe im Stall – zwei Betriebe zeigen, wie es geht; Neueste Forschungen zur Kupferreduktion; Nachhaltige Grabgestaltung und „A WWOOF Story“ – Arbeiten auf Biohöfen im Wildnisstaat Kanada.



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