
Willkommen beim Biokreis

Der Biokreis informiert
Erhöhte PCB- und Dioxinwerte in Eiern von nordrhein-westfälischen und niedersächsischen
Betrieben – Ursachenklärung geht weiter – Dioxin ist Umweltproblem
Berlin,
09.05.2012. Seit Anfang April wurden bei sieben Legehennenbetrieben in
Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen erhöhte Dioxin-,
dioxinähnliche PCB- oder PCB-Werte festgestellt. Darunter sind
vier Bio- und drei konventionelle Betriebe. Die Ursachen der
überhöhten PCB-/Dioxin-Gehalte scheinen bisher
unabhängig voneinander zu sein; bislang vorliegende Analysen von
Boden, Einstreu, Futter und Tränkewasser sowie verschiedener
Materialien, mit denen die Hennen in Kontakt kommen können,
erklären die überhöhten Dioxin-/PCBGehalte
nicht. Weitere Proben werden analysiert, um mögliche Ursachen eingrenzen zu können.
Erhöhte PCB- und Dioxinwerte in Eiern von nordrhein-westfälischen und niedersächsischen Betrieben – Ursachenklärung geht weiter – Dioxin ist Umweltproblem
Berlin,
08.05.2012. Nachdem bekannt wurde, dass Eier eines EU-Bio-Betriebes im
nordrhein-westfälischen Stemwede (Landkreis Ostwestfalen-Lippe)
überhöhte Gehalte des dioxinähnlichen Stoffes PCB
(Polychlorierte Biphenyle) aufwiesen, sind durch das zuständige
Ministerium zwei weitere Höfe im Kreis Duisburg gemeldet worden,
deren Eier die Dioxin-Grenzwerte überschritten. Beide Höfe
wurden nach den Dioxin-Funden, die durch amtliche Routine-Kontrollen
aufgefallen waren, gesperrt.
LVÖ begrüßt die neuen Zielsetzungen der bayerischen Staatsregierung für den Ökologischen Landbau
Mit dem
Ziel einer Verdopplung der bayerischen Ökoproduktion bis 2020
setzte Staatsminister Helmut Brunner in seiner Regierungserklärung
am 18. April ein deutliches Zeichen für die Zukunft des
Ökologischen Landbaus in Bayern. Dadurch sollen die bayerischen
Bauern von der seit Jahren dynamischen Entwicklung des Biomarktes
besser profitieren.
Erhöhte PCB- und Dioxinwerte in Eiern von nordrhein-westfälischen und
niedersächsischen Betrieben – Einzelfallklärung nötig – Dioxin ist ein Umweltproblem
Berlin,
23.04.2012. Nachdem bekannt wurde, dass Eier eines EU-Bio-Betriebes im
nordrhein-westfälischen Stemwede (Landkreis Ostwestfalen-Lippe)
erhöhte Gehalte des dioxinähnlichen Stoffes PCB
(Polychlorierte Biphenyle) aufwiesen, sind durch das zuständige
Ministerium zwei weitere Höfe im Kreis Duisburg gemeldet worden,
deren Eier die Dioxin-Grenzwerte überschritten. Bei den
Kleinbetrieben handelt es sich um den "AWO Ingenhammshof", der seine
Eier ungestempelt direkt vermarktet, und einen Bio-Betrieb, der seine
Öko-Eier mit der Stempelnummer 0-DE-0521991 ab Hof und auf
Marktständen regional vermarktet. Beide Höfe wurden nach den
Dioxin-Funden, die durch amtliche Routine-Kontrollen aufgefallen waren,
gesperrt.
Antibiotika-resistente Keime in Bio-Fleisch
Hintergrundinformationen des BÖLW
Nach den
Beprobungen von konventionellem Fleisch auf Antibiotika-resistente
Keime Anfang des Jahres, hat nun Stern-TV auch 38 Proben Bio-Fleisch
auf die Belastung mit solchen Keimen untersucht (siehe Sendung vom
29.2.). Auf 19 der 38 Proben wurden ESBL-Keime gefunden. Im
Hintergrundpapier des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft
(BÖLW) finden sich die relevanten Informationen zu den Fragen: Was
sind ESBL-Keime? Wie entsteht ihre Antibiotikaresistenz? Wie kommen die
Keime auf Bio-Fleisch?
Preise über Preise auf der BioFach
Biokreis gratuliert seinen herausragenden Mitgliedern
Passau, 23.02.2012: Die
Weltleitmesse BioFach in Nürnberg ist nicht nur DER
Branchentreffpunkt – sie bietet auch die passende Kulisse
für zahlreiche
Preisverleihungen. Unter den Preisträgern fanden sich dieses Jahr
besonders viele Biokreis-Mitglieder. Hans Meier, 1. Vorstand des
Biokreis e.V.: „Auf diese Betriebe können wir einfach nur
stolz sein. Der Biokreis gratuliert allen Preisträgern ganz
herzlich und bedankt sich für ihr herausragendes Engagement, mit
dem sie uns allen zeigen, was eine gesunde, rundum verträgliche
Herstellung von Nahrungsmitteln ausmacht, wie dabei auch noch besonders
schmackhafte Produkte entstehen und wie gut, bei entsprechend gekonnter
Vermarktung, diese von den Verbrauchern angenommen werden.“
Die Besten unter den Guten
Preisverleihung regional & fair an Meyermühle und Hofmann GbR
Passau, 20.02.2012: Ja,
es gibt sie, die Lebensmittel, mit denen alles in Ordnung ist:
Lebensmittel, deren Rohstoffe aus ökologischer Erzeugung aus der
Region stammen, und bei denen alle, die an ihrer Entstehung beteiligt
sind, eine angemessene und verlässliche Entlohnung für ihre
Arbeit erhalten. Seit 2007 vergibt der Biokreis an Betriebe, die solche
in jeder Hinsicht gesunden Nahrungsmittel herstellen, ein Siegel:
regional & fair.
Klare Signale für den Ökolandbau sehen anders aus
Biokreis nimmt Ministerin Aigner in die Pflicht
Passau, 13.02.2012:
Als ökologischer Anbauverband begrüßt der Biokreis e.V.
die gestrige Aussage von Bundesagrarministerin Ilse Aigner, die
Bundesregierung stehe zur Förderung des Ökolandbaus.
„Doch wir erwarten mehr von Frau Aigner, als die Aufforderung an
die Länder bzw. an die deutschen Landwirte zu richten, sie sollen
doch mehr Engagement für den Ökolandbau entwickeln“, so
Sepp Brunnbauer, Geschäftsführer des Biokreis. „Als
Bundesministerin steht sie in der Pflicht, ihren Worten klarere Signale
folgen zu lassen, als dies in der Vergangenheit geschah.“
Biokreis: selbstbewusst und regional auf der BioFach
Anbauverband fordert klare politische Signale für Öko-Landbau
Passau, 06.02.2012: Die
Zahl der landwirtschaftlichen Mitgliedsbetriebe im ökologischen
Anbauverband Biokreis stieg 2011 im Bundesdurchschnitt um 8%, in Bayern
um 13%. „Mit diesen Zahlen können wir uns selbstbewusst auf
der BioFach präsentieren“, so Sepp Brunnbauer,
Geschäftsführer des Biokreis. Die BioFach, weltweit
größte Messe für Bioprodukte, startet am 15. Februar in
Nürnberg. Am Stand des Biokreis und seiner Mitaussteller in Halle
7 (241) geht es allerdings weniger um die große weite Welt:
„Die Verbraucher haben längst erkannt, wie wichtig es ist,
beim Nahrungsmitteleinkauf die regionale Herkunft zu beachten. Wir vom
Biokreis zeigen, wie sich Bio-Qualität, Regionalität und
Verarbeitung unter fairen sozialen Bedingungen vereinbaren lassen
– und wie davon letztlich alle profitieren“, so Sepp
Brunnbauer.
Siegel im Trend: regional & fair
Biokreis e.V. lädt ein zu Informationsveranstaltung und Preisverleihung
Passau,
31.01.2012: Der Verkauf von „regionalen“ Lebensmitteln
boomt – die
Kennzeichnung „aus der Region“ ist aber oft nicht mehr als
Augenwischerei. Dagegen beinhalten die Lebensmittel mit den Siegeln
der deutschen Öko-Anbauverbände oft genau das, was sich der
Verbraucher
von einem regionalen Lebensmittel wünscht: Umwelt- und
Ressourcenschutz sowie eine wirtschaftliche Stärkung der
eigenen Region. Damit stehen die Bio-Verbände und ihre
Verarbeiterbetriebe
vor einer neuen Herausforderung: Wie lassen sich den Verbrauchern diese
besonderen Werte kommunizieren, für die ihre Produkte
stehen?
Öko-Rindfleisch ist eine echte Alternative zum QS-System
Der Druck auf die Fleischrinder-Halter und –Vermarkter
wächst. Jetzt sollen auch sie in das QS-System integriert werden.
„Der Einstieg in die Öko-Landwirtschaft ist für viele
Betriebe eine wirtschaftlich sinnvolle Alternative“, betont
Jörn Bender, Geschäftsführer des Biokreis
Erzeugerring NRW e.V.
QS als Prüfsystem für Lebensmittel ist als Gütezeichen in den Supermärkten vielfach präsent. Die Lebensmittelwirtschaft präsentiert dieses Zeichen als Qualitätszeichen, die Verbraucherzentralen sind vorsichtiger mit der Bewertung und schreiben: „Da die QSStandards nur wenig mehr als die gesetzlichen Mindestanforderungen absichern, ist es als Prüfzeichen und nicht als Qualitätssiegel zu bewerten.“ viele Landwirte sehen das QSSystem auf Grund der damit verbundenen Bürokratie und den Auditkosten durchausskeptisch.
Ein Gesicht für den ökologischen Landbau
Biokreis präsentiert sich auf der Grünen Woche
Passau, 16. 01.2012: Als viertgrößter Anbauverband in
Deutschland darf auch der Biokreis auf der Internationalen Grünen
Woche vom 19. bis 29. Januar in Berlin nicht fehlen. Das große
Anliegen des Verbandes am Stand in der Bio-Markt-Halle: Den vielen
Besuchern aus dem Großstadtraum Berlin ein Bild von der
biologischen Landwirtschaft zu vermitteln.
Reform der EU‐Agrarpolitik ab 2014:
SCHÖN GEDACHT. GUT VERPACKT. SCHLECHT GEMACHT:
Finanzmittel werden mit der Gießkanne weiter pauschal über die Fläche verteilt!
Der „Greening‐Deckmantel“ hüllt Monokulturen und Massentierhaltung ein!
Umwelt‐, Klima‐ und Tierschutz dürfen dafür den Gürtel enger schnallen!
Die LVÖ hatte die Vorschläge der Europäischen Kommission
zur Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik (GAP) ab 2014 bereits
nach der Veröffentlichung im Herbst 2011 stark kritisiert. Nach
einer eingehenden Bewertung der Vorschläge fällt das Fazit
nicht besser aus. Das vielgerühmte „Greening“ der
Direktzahlungen der EU‐Agrarpolitik ist nichts anderes als eine
grüne Verpackung. Die vorgeschlagenen Maßnahmen sind stumpfe
Waffen, die ohne eine deutliche Nachbesserung reine Kosmetik bleiben.
Die wichtigen 2020‐Ziele der EU, wie Umwelt‐, Klima‐ und Tierschutz
müssen dagegen den Gürtel enger schnallen. Der Topf mit den
Mitteln für die ländliche Entwicklung in dem diese Ziele
verankert sind bleibt klein, aber es werden viele neue Gäste an
den Tisch gebeten. Der Verteilungskampf kann beginnen.
Aktuelle Information zum Bio-Betrugsfall in Italien
22.12.2011: Seit am 5. Dezember der Betrugsfall mit gefälschten
Zertifikaten in Italien bekannt wurde, recherchieren die Mitglieder des
Bund Ökologische
Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) in engem Austausch die aktuelle
Informationslage sowie Risiken für landwirtschaftliche Betriebe
und Unternehmen.
Aktueller Betrugsskandal: Biokreis-Betriebe bisher nicht betroffen
Verband fordert stärkere Förderung der heimischen Bio-Erzeugung
Passau, 13.12.2012: Vergangene Woche wurde der größte
Betrugsskandal öffentlich, den es bisher im Biobereich gegeben
hat: Italienische Ermittler deckten in Verona die Machenschaften einer
Bande auf, die jahrelang systematisch konventionelle Ware als
Ökoware ausgab. Diese wurde zu deutlich höheren Preisen an
Händler in ganz Europa verkauft – nach Angaben der
italienischen Polizei steht bisher fest, dass mindestens 500 Tonnen
Soja auf den deutschen Markt gelangt sind.
Der Biokreis-Erzeugerring NRW als zweitgrößter NRW-Öko-Verband vertritt rund 155
landwirtschaftliche Betriebe – Verbraucher und Verarbeiter sind im bundesweiten Dachverband
Regional & fair: Biokreis-Regionalvermarktung startet jetzt in NRW.
Mit der Dachmarke „regional & fair“ stärkt der
Ökoanbauverband Biokreis die regionale Vermarktung von
Bioprodukten. Erster aktiver regional & fair-Anbieter in NRW ist
die Metzgerei Rönnecke in Kreuztal-Littfeld, die konsequent
Bio-Rindfleisch aus der Nachbarschaft verarbeitet.
Studie: Massenweise Antibiotika in Hähnchenmast
Biokreis fordert Abkehr von der Massentierhaltung
Passau, 17.11.2011: Eine am 15. November vom Ministerium für
Landwirtschaft in Nordrhein-Westfalen vorgestellte Studie
bestätigt die schlimmsten Vermutungen: Der Einsatz von Antibiotika
ist in der (konventionellen) Hähnchenmast nicht Ausnahme, sondern
Regel.
In 83% der untersuchten Mastdurchgänge wurden antimikrobielle
Substanzen eingesetzt – damit wurden 96,4% der Tiere aus den
untersuchten NRW-Betrieben mit Antibiotika behandelt. Die Studie ist
nicht nur eine Vollerhebung der relevanten Masttierbetriebe in NRW (von
19 Mio. Tieren gingen 15,2 Mio. in die Untersuchung ein), sondern, so
NRW-Verbraucherschutzminister Johannes Remmel, „bundesweit
übertragbar“.
Herrmannsdorfer Landwerkstätten mit ausgezeichneter Zukunftsstrategie
Biokreis gratuliert zur Wahl unter die Top 3 beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis
Passau, 09.11.2011: Die Herrmannsdorfer Landwerkstätten aus Glonn,
Mitglied des ökologischen Anbauverbandes Biokreis e.V., wurden von
der Jury des Deutschen Nachhaltigkeitspreises unter die Top 3 in der
Kategorie „Deutschlands nachhaltigste Zukunftsstrategie
(KMU)“ gewählt. Geschäftsführer Karl Schweisfurth
nahm am 4.11. in Düsseldorf die Auszeichnung entgegen.
EU-Agrarreform: Die Richtung stimmt, doch es mangelt an Entschlossenheit
Biokreis fordert deutliche Nachbesserungen der Vorschläge
Passau, 18.10.2011. „Ein Schritt in die richtige Richtung –
aber leider viel zu zaghaft, um die dringend erforderliche
Ökologisierung der europäischen Landwirtschaft
tatsächlich herbeizuführen“ kommentiert Sepp
Brunnbauer, Geschäftsführer des ökologischen
Anbauverbandes Biokreis die Vorschläge der EU-Kommission zur
künftigen gemeinsamen Agrarpolitik, die Agrarkommissar Dacian
Ciolos vergangenen Mittwoch präsentierte.
Bundesvereinigung Ökologischer Landbau (BVÖL) -
Bio-Anbauverbände heben neue Interessenvertretung aus der Taufe
Berlin/Passau, 13.10.2011: Die Bio-Anbauverbände Biokreis, Biopark
und Verbund Ökohöfe haben mit der Gründung der
Bundesvereinigung Ökologischer Landbau (BVÖL) eine neue,
gemeinsame Interessenvertretung von Bio-Bäuerinnen und -Bauern aus
der Taufe gehoben. Ziel des Zusammenschlusses ist die Verbesserung von
gesetzlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für
ökologisch wirtschaftende Landwirtschafts-, Gartenbau- und
Weinbaubetriebe sowie Imkereien – zum Ausbau und zur
Stärkung einer zukunftsfähigen, gentechnikfreien
Landwirtschaft und artgerechten Tierhaltung.
Bayern setzt Umstellungsförderung auf Ökologischen Landbau auch in den Jahren 2012/2013 fort
München, 23.09.2011, Pressemitteilung der LVÖ: Die
Landesvereinigung für den Ökologischen Landbau (LVÖ)
begrüßt die Zusage des bayerischen Landwirtschaftsministers
Helmut Brunner, die Umstellungsförderung auf Ökologischen
Landbau auch in den Jahren 2012/2013 anzubieten. Die LVÖ und die
Mitgliedsorganisationen Bioland, Naturland, Biokreis und Demeter sind
erleichtert über die nun bestehende Planungssicherheit für
die Umstellungsbetriebe. Unterstützt wird die Entscheidung auch
vom Bayerischen Bauernverband.
Biokreis gratuliert dem Bündnis zum Schutz der Bienen zum EuGH-Urteil!
Passau, 09.09.2011. David gegen Goliath – der Biokreis gratuliert
dem „Bündnis zum Schutz der Bienen vor Agrogentechnik“
zum Sieg vor dem Europäischen Gerichtshof gegen die
übermächtige Gentechnik-Industrie! Nach jahrelangem
Rechtsstreit bestätigte das Gericht am Dienstag die Sicht des
klagenden Bündnisses und der betroffenen Imker.
Online-Umfrage zur bioC GmbH:
Deutliche Mehrheit für alternative Trägerschaft
Passau, 15.09.2011: Das Ergebnis der Internet-Umfrage auf
BioHandel-online.de spricht eine deutliche Sprache: 92,5% der
Teilnehmer entschieden sich gegen die bioC GmbH als geeigneten
Träger für eine zentrale Online-Abfragemöglichkeit
über gültige Bio-Bescheinigungen.
Biokreis mit neuem
Logo
Passau, 27.07.2011: Kreisrund, mit grünen Ähren auf sonnig
gelbem Grund präsentiert sich das neue Logo des Biokreis e.V. Mit der optischen
Überarbeitung des Zeichens verdeutlicht der Biokreis die aktuelle Entwicklung
hin zu einem bundesweit aktiven und überregional bekannten ökologischen
Anbauverband.
Biokreis startet Auszeichnung
„Ährlich bio!“
Passau, 7.7.2011: Bio-Bauern sorgen für gesunde Nahrung und
schützen die Umwelt – und sie tragen viel zum Erhalt der Kulturlandschaft bei.
Das gilt für Felder, Wiesen und Weiden, aber auch für die Höfe selbst mit ihren
Ställen und Wirtschaftsräumen.
Ehrliche Bioprodukte mit
ehrlichem Ökostrom
Biokreis startet Kooperation mit Greenpeace
Energy
Passau, 09.06.2011: „Ehrlich und ehrlich gesellt sich gern“ –
unter diesem Motto steht die neue Kooperation des Biokreis e.V. mit der
Energiegenossenschaft Greenpeace Energy. „Unsere Mitglieder produzieren die
Biokreis-Lebensmittel nach Richtlinien, die weit über dem EU-Standard liegen,
Regionalität und Fairness spielen im gesamten Herstellungsprozess eine große
Rolle.
Mitgliederinformation
EHEC-Infektion auf spanischer Bio-Gurke
nachgewiesen
Sehr geehrte Mitglieder,
seit der zweiten Maiwoche sind
hunderte Personen an blutigem Durchfall aufgrund von EHEC-Infektionen mit
ungewöhnlich schweren, teilweise tödlichen Krankheitsverläufen erkrankt. Das
Hamburger Hygiene-Institut hat auf vier getesteten Salat-Gurken EHEC-Erreger
identifiziert. Drei der Gurken stammen aus Spanien, von einer ist die Herkunft
noch ungeklärt.
Bio im Internet: Aber
sicher!
Biokreis und 24 Unterstützer sehen in der bioC GmbH das falsche
Werkzeug für die Schaffung von Transparenz und Sicherheit in der
Öko-Branche
Passau, 25.5.2011: Wo Bio draufsteht, muss Bio drin sein:
Sicherheit und Transparenz sind für die ökologische Lebensmittelwirtschaft von
existentieller Bedeutung. Hersteller von Bio-Lebensmitteln müssen vor einem
Einkauf der diversen benötigten Zutaten stets überprüfen: Ist der Anbieter mit
genau dieser Ware denn auch tatsächlich bio-zertifiziert?
Die Stellungnahme im Wortlaut finden Sie hier
